You are currently viewing Nahe Fremde – fremde Nähe. Optionale und unfreiwillige Nachbarschaften

auch Strukturierter Studiengang

Wehrs, Elke; Müller, Daniela

Zeit Donnerstag 14:00 – 16:00 Ort H 9

Nachbarschaft definiert sich durch Nähe. Sie wird von Möglichkeiten des Austausches auf der Basis gegenseitigen Vertrauens bestimmt. Sie fokussiert im Idealfall auf gegenseitige Hilfeleistungen (wie in der „guten alten Zeit“) und gemeinsames Erleben (Planung von Wohngemeinschaften im Alter). In den Fokus der Öffentlichkeit rücken Nahbereichsbeziehungen, die durch Streit, Missgunst und Uneinigkeit im räumlichen Arrangement geprägt sind.

Im Seminar schauen wir auf Nachbarschafts-Ideale in Stadt und Land und auf neue Konzepte des Zusammenlebens (http://www.kreisoffenbach.de/PDF/Prof_Dr_Frank_Oswald_ Nachbarschaftliches_Wohnen_in_einer_älter_werdenden Gesellschaft.PDF)

 Literatur: Schilling, Heinz (Hg.): Nebenan und Gegenüber. Nachbarn und Nachbarschaften heute. Kulturanthropologische-Notizen, Bd. 59, Frankfurt 1997

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  • Beitrag zuletzt geändert am:9. März 2021
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