Ein UniWehrsEL Leser hat unsere Beiträge zu „Identität im Duplikat“ – über das optimierte Daten-Ich bei Vera King und die politische Spiegelwelt bei Naomi Klein aufmerksam gelesen, ergänzt und seine Gedanken zu den beiden Konzepten herausgefiltert. Sein Fazit: Social-Media-Algorithmen sind die unsichtbaren Architekten der „Spiegelwelt“ und des „digitalen Doppelgängers“. Sowohl Naomi Klein als auch Prof. Vera King beschreiben, dass Algorithmen von Meta, TikTok, X (Twitter) und Co. nicht bloß Werkzeuge sind, sondern aktive Akteure, die unsere Identität manipulieren, verdoppeln und uns von uns selbst entfremden. Doch was lässt sich dagegen tun?
Liebes UniWehrsEL,
Danke für Ihre Ausführungen. Ich möchte die Funktionsweise von Algorithmen aus der Perspektive beider von Ihnen genannter Denkerinnen in drei zentrale Mechanismen unterteilen:
Da wäre als erstes das „Algorithmische Duplikat“ (The Data Double) zu nennen. Bevor wir überhaupt Inhalte sehen, erschafft der Algorithmus im Hintergrund ein mathematisches Duplikat von uns. Aus Sicht von Vera King: Jeder Klick, jede Verweildauer (selbst das kurze Zögern beim Scrollen über ein Bild) und jedes Like werden vermessen. Der Algorithmus füttert damit ein digitales Profil – eine „Schatten-Identität“. Das Unheimliche daran: Dieses algorithmische Duplikat kennt unsere unbewussten Schwächen, Ängste und Sehnsüchte oft besser als wir selbst. Daraus resultiert die von Ihnen bereits definierte Entfremdung. Wir werden permanent mit Inhalten gefüttert, die dieses künstliche Duplikat triggern. Das reale Ich wird dadurch manipuliert, sich dem Verhalten des Daten-Klons anzupassen.
Als zweites bespreche ich die algorithmische Spiegelwelt (Naomi Kleins „Mirror World“). Naomi Klein beschreibt in ihrem Buch Doppelgänger, wie Algorithmen eine radikale Verzerrung der Realität erzeugen. Sie sind darauf programmiert, maximale Aufmerksamkeit (Engagement) zu generieren. Am besten funktioniert das durch starke Emotionen: Angst, Wut und Empörung. Es geht um die Erschaffung von Extremen. Wenn du dich für Gesundheitsthemen interessierst, isoliert dich der Algorithmus nicht nur in einer Filterblase, sondern schiebt dich durch Autoplay-Funktionen und Empfehlungen schrittweise in extremere Bereiche (z. B. von Yoga zu radikalen Verschwörungstheorien über die Pharmaindustrie). Daraus erwächst das politische Doppelgänger-Phänomen. In dieser algorithmischen Spiegelwelt verschwimmen die Grenzen zwischen links und rechts. Es entsteht eine paranoide Gegen-Realität, in der verifizierbare Fakten keine Rolle mehr spielen, weil der Algorithmus die Lüge belohnt, solange sie Klicks bringt.
Als dritten Punkte definiere ich den Zwang zur „Eigenen Marke“ (Personal Branding). Algorithmen belohnen Konsistenz und extreme Vereinfachung. Wer im Feed sichtbar sein will, darf keine Widersprüche zeigen. Das bewirkt eine Spaltung des Ichs. Nutzer (besonders Influencer, aber zunehmend auch ganz normale Menschen) müssen sich selbst als Marke inszenieren. Man spaltet sich auf: Hier ist der reale Mensch mit Zweifeln und schlechten Tagen – dort ist das algorithmengerechte, perfekt kuratierte Duplikat. Klar, dass dieses Verfahren seinen psychischen Tribut fordert.Vera King betont, dass diese permanente Selbstdarstellung extrem erschöpfend ist. Das reale Ich gerät unter den Terror des eigenen Avatars. Man hat Angst, den Erwartungen des algorithmischen Doppelgängers nicht mehr zu entsprechen, was zu digitalem Stress und Entfremdung führt.
Gerne möchte ich ein Fazit daraus ziehen: Social-Media-Algorithmen sind die modernen Maschinen, die das Phänomen der Identität im Duplikat massenhaft produzieren. Sie zwingen uns, in einer permanenten Spiegelgalerie zu leben. Um aus dieser Schleife auszubrechen, fordern King und Klein eine Abkehr von der algorithmischen Validierung: Wir müssen den Mut aufbringen, offline unvollkommen, unberechenbar und widersprüchlich zu sein.
Diese ersten Erkenntnisse führen uns direkt zur Überwachungssystem-Dividende. Die Überwachungssystem-Dividende (im Englischen oft im Kontext des Surveillance Capitalism als Surveillance Dividend beschrieben) bezeichnet den finanziellen und datenbasierten Profit, den Tech-Konzerne aus der permanenten Überwachung, Vermessung und Verhaltensvorhersage der Nutzer ziehen. Der Begriff ist eine direkte Weiterentwicklung der Analysen von Naomi Klein und der Ökonomin Shoshana Zuboff zum Phänomen des Überwachungskapitalismus. Er beschreibt das ökonomische Kernmodell hinter den Algorithmen sozialer Medien.
Das Prinzip der Erwirtschaftung einer solchen Dividende lässt sich für mich folgendermaßen erklären: Klassische Unternehmen zahlen eine Dividende an Aktionäre, wenn sie reale Produkte verkaufen. In der digitalen Ökonomie ist die Ware jedoch das menschliche Verhalten.
- Die Rohstoff-Ausbeutung: Die Algorithmen überwachen jede Bewegung (Klicks, Likes, Blickdauer beim Scrollen). Dieser Verhaltensüberschuss ist der kostenlose Rohstoff.
- Die algorithmische Verarbeitung: Aus diesen Daten baut die KI das zuvor beschriebene algorithmische Duplikat (Daten-Ich).
- Die Dividende (Der Profit): Die Konzerne verkaufen nun die Fähigkeit, das Verhalten dieses Duplikats exakt vorherzusagen und zu manipulieren, an Werbetreibende oder politische Akteure. Die „Dividende“ ist der immense Gewinn, der daraus entsteht, dass Plattformen unsere Aufmerksamkeit monopolisieren und uns maßgeschneiderte Reize vorsetzen.
Interessant erscheint mir, warum das System Polarisation und Verschwörungen belohnt. Naomi Klein zeigt in ihrem Buch Doppelgänger die dunkle Kehrseite dieser Dividende: Da das System darauf optimiert ist, Nutzer möglichst lange auf der Plattform zu halten, schütten Algorithmen die höchste „Überwachungs-Dividende“ bei Inhalten aus, die Wut, Angst und extreme Emotionen triggern. Das System verdient somit direkt an der gesellschaftlichen Spaltung: Je paranoider und emotionalisierter die Nutzer in ihrer „Spiegelwelt“ agieren, desto mehr Daten produzieren sie – und desto höher fällt die Dividende für die Tech-Giganten aus.
Ein konkretes Beispiel von Naomi Klein mit Bezug auf Doppelgänger ist ihre reale, jahrelange Verwechslung mit der US-Autorin Naomi Wolf. In ihrem Buch „Doppelgänger – Eine Analyse unserer gestörten Gegenwart“ beschreibt sie eine Schlüsselszene, die das Prinzip der „Identität im Duplikat“ und der algorithmischen Entfremdung perfekt auf den Punkt bringt: Der Vorfall auf der Frauentoilette (Wall Street, 2011). Der „Sündenfall“ ereignete sich im November 2011 während der Occupy Wall Street-Proteste in New York. Naomi Klein, die weltbekannte linke Globalisierungskritikerin (No Logo), ging in eine öffentliche Toilette. Während sie in der Kabine saß, hörte sie zwei Frauen am Waschbecken aufgeregt flüstern: „Hast du Naomi vorhin draußen gesehen? Sie wurde gerade verhaftet! Und sie trug ein elegantes, bordeauxrotes Abendkleid!“ Klein war völlig perplex, da sie in Jeans und Turnschuhen auf dem Klo saß. Als sie das Smartphone zückte, begriff sie das Missverständnis: Die Frau im Abendkleid war Naomi Wolf – eine einstige Ikone des liberalen Feminismus

(Der Mythos Schönheit – eine Zusammenfassung finden Sie auf blinkist.com)
Warum dieses Beispiel die „Spiegelwelt“ erklärt? Dieses harmlose Missverständnis eskalierte über die Jahre (besonders während der COVID-Pandemie) zu einem existenziellen Albtraum – der Kaperung der eigenen Identität. Naomi Wolf driftete komplett in die extreme Rechte, so zumindes die Aussage von Klein, in Impfgegner-Zirkel und in die Show des Rechtspopulisten Steve Bannon ab. Sie warnte vor 5G-Strahlung und angeblichen Diktaturen.
Hier greift der Terror des Algorithmus. Da beide Frauen jüdisch sind, ähnliche Frisuren tragen, ähnlich alt sind und Bücher über große gesellschaftliche Ideen schreiben, warfen die Social-Media-Algorithmen sie in denselben Topf. Wann immer Wolf im Netz eine bizarre Verschwörungstheorie teilte, erhielt Klein wütende Nachrichten, Beschimpfungen oder spöttische Kommentare. Klein sah hilflos zu, wie ihr eigener Name – ihre mühsam aufgebaute Identität und Marke – im Zerrspiegel des Internets von einer „Doppelgängerin“ deformiert wurde. Klein nutzt dieses konkrete Beispiel, um zu zeigen, wie unheimlich es ist, wenn man die Kontrolle über das verliert, was die Welt für das eigene „Ich“ hält. Ihr digitaler Doppelgänger lebte ein unberechenbares Eigenleben in einer algorithmischen Spiegelwelt, die sie weder betreten noch kontrollieren konnte.
Wie nun Naomi Klein das Phänomen der „Diagonale“ (Diagonalismus) beschreibt – also wie Menschen wie Naomi Wolf sich politisch von links nach rechts bewegen –, interessiert uns gleichermaßen wie ein weiteres Beispiel zum Thema Wellness-Kultur als Einstiegsdroge für diese Spiegelwelten. Beide Phänomene greifen nahtlos ineinander und zeigen, wie die algorithmische Spiegelwelt aus harmloser Selbstoptimierung radikale politische Allianzen schmiedet.
Schauen wir zunächst einmal auf die Wellness-Kultur als Einstiegsdroge in die Spiegelwelt. Naomi Klein beschreibt in ihrem Buch ein Phänomen, das sie „Pastel QAnon“ nennt. Es erklärt, wie die eigentlich friedliche Welt von Yoga, Bio-Ernährung, Meditation und Naturheilkunde zur perfekten Rekrutierungsplattform für extremistische Verschwörungstheorien wurde. Es geht um das Streben nach dem optimierten Ich. Es beginnt mit dem, was auch Prof. Vera King erforscht – der Optimierung von Körper und Geist. Menschen suchen nach Reinheit, Gesundheit und Kontrolle über ihr Leben. Nun greift die algorithmische Brücke. Social-Media-Algorithmen erkennen dieses intensive Interesse. Wenn eine Person nach „natürlicher Stärkung des Immunsystems“ sucht, schlägt das System bald extremere Inhalte vor. Der Algorithmus verknüpft die berechtigte Skepsis gegenüber der Profitgier von Großkonzernen (Big Pharma) mit dem Misstrauen gegenüber staatlichen Institutionen im Allgemeinen.
Daraus erwächst dann das unheimliche Duplikat. Plötzlich verwandelt sich die nette Yoga-Lehrerin im Netz in eine radikale Impfgegnerin. Klein zeigt auf, dass der Fokus auf den eigenen, „reinen“ Körper blind für gesellschaftliche Solidarität macht. Das Credo lautet: „Wenn ich nur sauber genug lebe, kann mir kein Virus etwas anhaben – und wer krank wird, ist selbst schuld.“ Das ist die psychologische Brücke zum rücksichtslosen Sozialdarwinismus der extremen Rechten.
Sie interessiert bestimmt die politische Folge: Der „Diagonalismus„
(Die Querfront der Doppelgänger). Aus dieser algorithmischen Verschiebung entsteht das, was Politikwissenschaftler und Naomi Klein als Diagonalismus (oder diagonale Bewegungen) bezeichnen. Es ist das Phänomen, bei dem sich traditionelle politische Achsen (Links vs. Rechts) auflösen und diagonal quer durch den Raum neue, bizarre Allianzen bilden. Dabei geht es um die Fusion der Gegensätze. Im Diagonalismus verbünden sich Menschen, die historisch nie zusammengepasst hätten: Ganzheitliche Wellness-Mütter, Esoteriker und Impfgegner (oft ehemals links oder grün) stehen plötzlich Seite an Seite mit rechtsextremen Nationalisten, QAnon-Anhängern und libertären Krypto-Kapitalisten.
Das Spannende daran, es gibt eine gemeinsame Klammer. Was diese Gruppen eint, ist nicht ein gemeinsames positives Ziel, sondern das geteilte Gefühl der Entfremdung. Sie eint der Glaube, dass eine mächtige, geheime Elite (die „Mainstream-Medien“, Regierungen, die WHO) die Wahrheit manipuliert. Deutlich wird das an einem reale Beispiel: Kleins Doppelgängerin Naomi Wolf vollzog genau diesen diagonalen Sprung. Sie startete als linksliberale Feministin und endete als Dauergast in der Show des rechtsradikalen Strategen Steve Bannon. Beide trafen sich diagonal in ihrer tiefen Ablehnung staatlicher Corona-Maßnahmen. Bannon erkannte das enorme Potenzial dieser neuen Zielgruppe und nutzte die Wellness- und Esoterik-Szene gezielt, um rechtspopulistische Botschaften tief in die bürgerliche Mitte zu tragen.
Mein Fazit daraus klingt betrifft das ultimative politische „Dies irae“. Der Diagonalismus erschafft eine gigantische Spiegelwelt des politischen Aktivismus. Sie nutzt die Sprache des Widerstands und der Befreiung, dient am Ende aber der Spaltung und Schwächung demokratischer Gesellschaften. Es ist ein politischer „Tag des Zorns“, an dem die alte Gewissheit, wer Freund und wer Feind ist, vollständig kollabiert – weil man im politischen Raum plötzlich seinem eigenen, verzerrten Spiegelbild gegenübersteht.
Natürlich braucht es auch Konkrete Strategien, um nach Klein die unheimlichen, diagonalen Spiegelwelten wieder zu verlassen. So schlägt Naomi Klein in ihrem Buch Doppelgänger eine konkrete politische, soziale und psychologische Gegenstrategie vor. Ihr Ziel ist es nicht, die Verschwörungsgläubigen einfach nur zu bekämpfen, sondern die Wurzeln zu kappen, die Menschen überhaupt erst in diese Zerrspiegel treiben. Ihre Strategie ruht auf vier zentralen Säulen:
1. Das „Zuhören ohne Hochmut“ (Empathische Ursachen forschung) Klein warnt die demokratische Öffentlichkeit und insbesondere die politische Linke eindringlich vor Arroganz und Spott. Wenn Menschen anfangen, an geheime Eliten oder bizarre Verschwörungen zu glauben, tun sie das laut Klein oft, weil sie echte Ängste vor realen Missständen haben (z. B. vor der Macht gieriger Pharmakonzerne, sozialer Isolation oder wirtschaftlichem Abstieg. Die Strategie, die sie vorschlägt: Man muss die berechtigten Sorgen der Menschen anerkennen, anstatt sie sofort als „irre“ abzustempeln. Man muss das „falsche“ Narrativ der Spiegelwelt durchkreuzen, indem man das „echte“ Problem dahinter ernst nimmt und anspricht.
2. Das Ablegen von „Personal Branding“ und Identitätspolitik. Die sozialen Medien zwingen uns dazu, uns permanent selbst zu vermarkten. Diese Fixierung auf das eigene, perfekte digitale Ich führt laut Klein zu einer tiefen gesellschaftlichen Spaltung. Jede Gruppe poliert nur noch das eigene Profil und grenzt sich feindselig von anderen ab. Die Strategie nach Klein, eine Aufforderung, den Drang zu stoppen, uns im Netz permanent als „perfekte Marke“ zu inszenieren. Wahre Identität entsteht nicht durch die ununterbrochene Abgrenzung im Digitalen, sondern durch die Fähigkeit zur Selbstkritik und das Akzeptieren unserer eigenen menschlichen Widersprüche. Das klingt ür mich eigentlich selbstverständlich.
3. Klein fordert die Rückkehr zur ‚materialistischen Solidarität‘ (Echte statt digitale Politik). Verschwörungsbewegungen wie Pastel QAnon florieren, weil sie den Menschen das trügerische Gefühl einer Gemeinschaft geben. Dem muss eine reale, physische Alternative entgegengesetzt werden. Die Politik muss sich wieder auf existenzielle, materielle Kernprobleme fokussieren: bezahlbaren Wohnraum, funktionierende Krankenhäuser, soziale Absicherung und echten Klimaschutz. Wenn der Staat den Menschen verlässliche Sicherheit im echten Leben bietet, schwindet der psychologische Drang, Zuflucht in paranoiden, esoterischen Gegenwelten zu suchen. Klingt doch ganz eifach, oder?
4. Ein weiterer Punkt ist die Forderung nach dem „Zerschlagen der Spiegel“ (Kollektives Handeln offline). Die wirksamste Methode, die Algorithmen auszuhebeln, die die „Überwachungs-Dividende“ generieren, ist der Entzug unseres Verhaltensrohstoffs. Klein plädiert für eine radikale Rückkehr in den physischen Raum. Echte Solidarität und politische Veränderung werden nicht durch Online-Aktivismus, Likes oder das öffentliche Vorführen von Gegnern (Shaming) erreicht, sondern durch die Organisation in Gewerkschaften, lokalen Nachbarschaftsinitiativen und realen Gemeinschaften. Nur dort begegnen wir Menschen als komplexe Wesen und nicht als algorithmisch verzerrte Klone.
Und schon sind wir bei Naomi Kleins finaler Antwort auf das Doppelgänger-Problem. Wir können unseren unheimlichen Klon im Spiegel nicht einfach auslöschen, indem wir das Glas anschreien. Wir müssen den Blick vom Spiegel abwenden und wieder anfangen, die reale Welt gemeinsam umzugestalten. Das klingt für mich nach „Ich will nur mal kurz die Welt retten“ (Tim Benzko) oder wie die taz über Naomi Klein schreibt: Fridays brauchen Nachwuchs „Wie wir alles ändern können und die Zukunft retten“ mit Bezug auf ihr Buch von 2021 „How to change everything. Wie wir alles ändern können und die Zukunft retten“.
Für einen Kommentar unter Kontakt wäre ich Ihnen sehr dankbar
Ihr Simon Syntax


