Höckmayrs „Tristan und Isolde“ – Bruch mit inszenierten Liebesklischees und ‚male gaze‘

Gab es denn zwischen Tristan und Isolde keine körperliche Berührung, keinen Kuss, keine heißen Blicke? Wurde tatsächlich nur durch die Musik von Wagner die innige Beziehung der Figuren deutlich? Doch warum wählte die Regie diesen Ansatz? Ist das Publikum von Liebesszenen etwa übersättigt?

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