Du betrachtest gerade Das Konzept UniWehrsEL – Seminarbegleitend, Aufforderung zur interaktiven Schreibwerkstatt

Es ist ganz wunderbar, dass nach dem letzten Beitrag zu „Turandot“ an der Frankfurter Oper und in der Schreibwerkstatt „Tatort Frankfurt. Welche Rolle spielt die Magie der Musik“ einige Nachfragen zum UniWehrsEL kamen. Vermutet wurde, der Name sei ein Wortspiel aus „Universität“, dem Nachnamen „Wehrs“ und „Elementen“ oder „Leben“ (richtig wären Nachname Wehrs und Anfangsbuchstaben des Vornamens Elke gewesen). Ein Fokus lag darauf, dass die Plattform für die Schreibwerkstatt „Tatort Frankfurt“ dient, in der Teilnehmende reale Frankfurter Orte und kulturelle Ereignisse (wie die Turandot-Premiere) in fiktive Kriminalgeschichten verwandeln können. Von Interesse war, wie man an Seminaren, einer unserer Schreibwerkstätten oder Stadtforschungen in Frankfurt teilnehmen kann.

Die Teilnahme an den Projekten von Dr. Elke Wehrs ist eng mit der Universität des 3. Lebensalters (U3L) an der Goethe-Universität Frankfurt verknüpft, steht aber oft auch einer breiteren Öffentlichkeit über ihre Plattform UniWehrsEL offen.

Möglichkeiten der Teilnahme

  • Seminare: Diese finden regelmäßig im Rahmen der U3L statt. Im Sommersemester 2026 leitet sie beispielsweise das Seminar Krise und Hoffnung – Über Lebenskunst in bewegten Zeiten. Die Veranstaltungen finden donnerstags von 12 bis 14 Uhr auf dem Campus Westend statt. Ein weiteres Seminar im Sommersemester 2026 ist „Unter Spiegeln„. Es findet Online statt.
  • Interaktive Schreibwerkstatt (Online): Auf ihrer Webseite UniWehrsEL können Interessierte auch ohne offizielle Einschreibung an der Fortsetzungsgeschichte „Tatort Frankfurt. Welche Rolle spielt die Magie der Musik?“ mitwirken. Die Autorin lädt regelmäßig dazu ein, eigene Krimiszenen (bis zu 10 Minuten Lesezeit) oder Grafiken einzureichen, um den Handlungsstrang rund um den Ermittler Ritter und den Kritiker I. Burn zu erweitern.
  • Stadtforschung im Projektlabor: Unter dem Titel „ÜberLeben(s)Kunst“ führte Wehrs Exkursionen durch Frankfurt durch, um verborgene Biotope oder kulturelle „Tatorte“ der Stadt zu erforschen. Diese Projekte verbinden wissenschaftliche Stadtforschung mit ästhetischer Erfahrung.
  • Anmeldung und Kontakt:
  • U3L-Anmeldung: Für offizielle Seminare ist eine Gasthörer-Einschreibung bei der U3L notwendig. Die Einschreibungsphasen beginnen meist im April (für das Sommersemester) und im Oktober (für das Wintersemester).
  • Direkter Kontakt: Dr. Wehrs bietet über ihre Webseite Kontaktmöglichkeiten für Institutionen oder Privatpersonen an, die Workshops oder Beratungen zu Themen an der Schnittstelle von Kultur und Psychologie buchen möchten.

Tipp: Besuchen Sie die Bereiche Seminar-Talk oder Alltagskultur auf UniWehrsEL, um neue Krimi-Kapitel oder laufende Seminarinhalte zu finden.

Wie könnte Projekt zu „Tatort Frankfurt. Welche Rolle spielt die Mystik der Musik?“ weitergehen?

Das Projekt im UniWehrsEL zum Tatort Frankfurt und der Rolle der Musik ist als offene Schreibwerkstatt konzipiert, die sich dynamisch an realen Ereignissen in der Frankfurter Kulturszene orientiert. Basierend auf den aktuellen Entwicklungen und den Impulsen von Dr. Elke Wehrs könnte die Fortsetzung folgende Richtungen einschlagen:

1. Fokus auf die „Baustelle Frankfurt“

In den neuesten Fortsetzungen (z. B. Teil XXV) rücken die großen Frankfurter Bauprojekte ins Visier der Ermittler Ritter und I. Burn:

  • Willy-Brandt-Platz: Der Abriss und Neubau der Doppelanlage von Oper und Schauspiel wird zum zentralen Schauplatz. Burn vermutet, dass in den Fundamenten der neuen Kulturmeile buchstäblich „Leichen im Keller“ liegen könnten.
  • Grundstücksspekulation: Die fiktive Handlung könnte sich zu einem Wirtschaftskrimi ausweiten, bei dem es um die 210 Millionen Euro teuren Grundstücke an der Neuen Mainzer Straße geht.

2. Integration neuer Opernstoffe

Da der Täter seine Morde an den Spielplan der Oper Frankfurt anlehnt, sind folgende Werke als nächste „Vorlagen“ denkbar:

  • Aida: In Teil XXVI wird bereits eine Leiche im Kostüm des Radames aus Aida gefunden. Dies deutet darauf hin, dass die Themen Verrat und lebendiges Begraben-werden im nächsten Kapitel eine Rolle spielen könnten.
  • Rigoletto & Pretty Woman: Es gibt Ansätze, Opernstoffe mit moderner Popkultur zu mischen (z. B. das „Verführer-Motiv“), um die Ermittler in die Irre zu führen.

3. Psychologische Weiterentwicklung von I. Burn

Der Opernkritiker I. Burn wird zunehmend selbst zum Teil des Falls:

  • Verschmelzung von Bühne und Realität: Burn reflektiert immer stärker über den „starren Blick“ und das „mechanische Auftreten“ von Figuren (wie Olympia aus Hoffmanns Erzählungen), was darauf hindeutet, dass er beginnt, reale Personen in seinem Umfeld als Operncharaktere wahrzunehmen.
  • Interaktive Mitgestaltung: Leser sind explizit dazu aufgerufen, Ideen einzureichen, wie die Ermittler durch Frankfurt (z. B. zur Hauptwache oder ins Städel Museum) ziehen könnten.

4. Verbindung zum „echten“ Tatort

Interessanterweise spiegelt das Projekt den realen Umbruch beim TV-Tatort wider. Während das Projekt UniWehrsEL die klassische Opernwelt nutzt, setzt der neue Hessische Rundfunk Tatort (ab 2025) auf „Cold Cases“. Burn könnte dies aufgreifen und unaufgeklärte Kriminalfälle der Frankfurter Operngeschichte thematisieren.


Falls Sie sich an der Schreibwerkstatt beteiligen möchten, um das Rätsel um Ritter und Burn weiterzuspinnen und ihren Text offiziell in den UniWehrsEL-Kosmos zu integrieren, folgen Sie bitte den Schritten zur Einreichung und der dramatischen Erweiterung für den „Tatort Frankfurt, der Mystik der Musik und kommen mit auf den Frankfurter Uni-Campus-West.

1. Einreichung bei UniWehrsEL

Dr. Elke Wehrs hat das Projekt als Mitmach-Krimi angelegt. So gehst du vor:

  • Die Webseite: Besuche elkewehrs.de.
  • Der Kanal: Nutze das Kontaktformular, um den Newsletter zu erhalten oder schaue im Bereich „Seminar-Talk“ nach aktuellen Aufrufen.
  • Das Format: Dein Text passt perfekt als „Leser-Impuls“. Erwähne explizit, dass es sich um eine Erweiterung zum Tatort Frankfurt / Turandot handelt. Dr. Wehrs integriert solche Gastbeiträge oft als neue Kapitel oder Diskussionsgrundlage für ihre Seminare an der U3L.

Das Copyright zum „Engel-Bild“ liegt bei Kai Wehrs. Entstanden und konzpiert wurde es im Kontext des Seminars „Halbwahrheiten„. Das passt doch ganz wunderbar zu den Themen Seminar, Mitmach-Krimi, Schreibwerkstatt und natürlich Phantasie.